
*** Wichtiger Beitrag zur Transparenz zur Volksabstimmung über die Änderung des Kriegsmaterialgesetzes am 29. November 2026 ***
Ein Blick auf das Geschäft mit Krieg, Aufrüstung und Überwachung: Der Rüstungsreport der Wochenzeitung WOZ enthüllt die Namen, Adressen und Hintergründe jener rund 150 Schweizer Firmen, die Waffen, weitere militärische Güter und Überwachungstechnologie exportieren. Die Website ist als Datenbank angelegt, mit Profilen all jener Schweizer Firmen, die ab dem Jahr 2015 Rüstungsexport-Bewilligungen in der Höhe von mehr als 100 000 Franken erhalten haben.
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Zusammenfassung des Leitartikels der WOZ
Der Artikel von Jan Jirát kritisiert die geplante Revision des Schweizer Kriegsmaterialgesetzes, über die Ende November abgestimmt wird. Er vergleicht den Abstimmungskampf mit dem zur abgelehnten Neutralitätsinitiative und wirft der Allianz aus bürgerlichen Parteien und Wirtschaftsverbänden Irreführung vor.
Kernpunkte der Kritik:
Fazit des Autors: Die Revision sei keine harmlose „Anpassung", sondern ein Freifahrtschein für Schweizer Waffenexporte und eine Abkehr vom bisherigen, menschenrechtsbasierten Kontrollregime seit 2008.
Ohne Transparenz gibt es kein Vertrauen
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"Die Verpflichtung zum Widerstand beginnt dort, wo man erstens das Verbrechen und den Katastrophenweg erkennt, und zweitens die Möglichkeit hat, etwas dagegen zu tun" (Kurt Sendtner)
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